Die 7 Regeln für ein funktionierendes Aquarium
Der Natur auf die Finger geschaut  | | Bodengrundaufbau: | | Basis für gesundes Pflanzenwachstum und ein stabiles Wassermilieu sind humusreicher Nährboden und ein Bodenfluter zur Schaffung von Nährstoffsickerquellen. |  | | Wasser: | | Schaffen Sie artgerechte Wasserwerte durch die Bindung von Schadstoffen, das Hinzufügen von Vitalstoffen, regelmäßigen Teilwasserwechsel und eine Wasserheizung für Fische und Pflanzen aus Tropengewässern. |  | | Filterung: | | Ein Filter mit Vor- und Hauptfilterung reinigt das Wasser von allen Schmutzpartikeln, abgestorbenen Pflanzenteilen, Fischausscheidungen und unsichtbaren Schadstoffen. Zusätzlich dient der Bodengrund als biologischer Filter. |  | | Pflanzen: | | Wasserpflanzen schaffen gesunde Verhältnisse für Ihre Fische, stabilisieren das biologische Gleichgewicht und beugen Algen vor. Dafür sollten etwa 80% des Aquariumbodens bepflanzt sein - anfangs bis zur Hälfte mit schnell wachsenden Pflanzen. |  | | Pflanzenpflege: | | Eine systematische Nährstoffversorgung Ihrer Wasserpflanzen fördert das Wachstum und hält damit das Ökosystem im Gleichgewicht. |  | | CO2-Düngung: | | Tropische Gewässer zeichnen sich durch entsprechende Werte von im Wasser gelösten CO2 aus. Dieses ist Lebensgrundlage aller Pflanzen und regelt zusätzlich den pH-Wert des Wassers. |  | | Beleuchtung: | | Licht ist die Voraussetzung für die Photosynthese und damit Wachstumsmotor aller Pflanzen. Beispielsweise wachsen insbesondere rotblättrige Arten in der vollen Sonne und benötigen daher auch im Aquarium eine starke Beleuchtung. |
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